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So fütteren Sie Ihren Welpen richtig

Für die bestmögliche Gesundheit Ihres jungen Hundes ist die Ernährung ein zentraler Bestandteil, sein Wohlbefinden liegt in Ihren fütternden Händen.
Für den Welpen bedeutet der Umzug „weg vom Wurf und hinein in unbekannte Gefilde“ eine enorme Anstrengung. Eine Ernährungsumstellung sollte nun gerade nicht erfolgen. Es ist vielmehr ratsam, die vom Züchter oder Vorbesitzer verwendete Fütterungsweise zumindest in der ersten Woche fortzuführen.

Trockenfutter oder Nassfutter – welche Fütterungsform ist besser? Diese Frage stellen sich viele Hundehalter. Tatsächlich kann keine Nahrungsform als grundsätzlich „besser“ als die andere bezeichnet werden. Entscheidend für Ihren Hund ist, dass es sich um ein als „Alleinfutter“ deklariertes Produkt handelt. Denn nur diese Art von Nahrung garantiert, dass der Welpe tatsächlich mit allen Mineralien, Nährstoffen und Vitaminen versorgt wird, die er braucht.

Eine ausgewogene Mischkost wird diesen Ernährungs-Anforderungen am besten gerecht. Hierbei können Sie sowohl auf kommerzielle Mischfutter für Welpen zurückgreifen, als auch eigene Rationen herstellen. Fleisch und Schlachtabfälle, Ei-und Rohmilch-Produkte sowie Sojaeiweiß lassen sich hierfür beispielsweise gut mit gekochtem Reis und Nudeln kombinieren.

Geben Sie dem Welpen aber weiterhin ausreichend Wasser zu trinken! Damit die Versorgung mit Wasser auch bei einer Fütterung mit Trockenfutter in jedem Fall ausreichend ist, sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Hund stets frisches Wasser zur Verfügung hat. Am besten stellen Sie mehrere Wassernäpfe an verschiedenen Stellen Ihrer Wohnung auf, um Ihren Welpen zum Trinken zu animieren

Neugierig und verspielt erkunden Welpen ihre Umgebung, toben gerne und sind anschließend müde. Wachsam sollten Sie erst werden, wenn Ihr Welpe dauerhaft erschöpft ist und im Zweifel einen Tierarzt-Besuch nicht scheuen! Immer frei nach dem Motto: „Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig“ – denn ein gesunder Hund im Haus beglückt und belebt!

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