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Allgemeinen Ängste bei Hunden

Hunde haben sehr scharfe Sinne und das macht sie empfindlich für ihre Umwelt, was gewisse Unsicherheiten und Ängste auslösen kann. Der Großteil der Tierärzte und Psychologen sagen heute, dass tröstendes Verhalten die Angst nicht verstärken könne und man alles Nötige tun sollte, um dem Hund zu helfen, ihn zu trösten und ihm Sicherheit zu geben.

Die meisten Hunde fürchten sich bei Feuerwerk. Sie fürchten sich vor den lauten Geräuschen, visuellen Effekten aber auch dem speziellen Geruch eines Feuerwerks. Hintergrundmusik oder ein gewohntes Geräusch können ebenfalls unterstützen, von der durch das Feuerwerk verursachten Geräuschkulisse abzulenken. Man kann ihm auch eine „Höhle“ aus Kissen und Decken bauen.

Lautes Donnern bei Gewitter den Hund Angst einjagt. Auch die grellen Lichtblitze und die statisch aufgeladene Luft können eine Angstreaktion beim Hund hervorrufen.

Autos können auch Angst verursachen, weil sie groß und laut für Hunde sind, und sich schlecht fühlen können, wenn sie sich zu schnell bewegen. Aber es hilft, sich daran zu gewöhnen, langsam im Auto zu fahren. Zudem sollte der Hund ein paar Stunden vor der Autofahrt nichts mehr zu fressen bekommen.

Die häufigsten Ängste vor Hunden sind die Angst vor dem Tierarzt oder Hundesalon, vor dem Alleine sein und die Angst vor unbekannten Hunden und Objekten.

Bei ersten Anzeichen von Angst in ungewohnten Situationen gilt vor allem: Bleiben Sie gelassen! Wenn Sie als Rudelchef keine Besorgnis zeigen, wird der Vierbeiner oft bereits hierdurch merken, dass die „Gefahr“ so schlimm nicht sein kann.